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Öffne Deine Hauptchakren mit einer Chakra Meditation

 

Die Lage der 7 Chakren im Körper
Chakren sind Energiezentren in unserem Körper, von denen es hunderte gibt. Von besonderer Bedeutung sind die 7 Haupt-Chakren, die entlang der Wirbelsäule angesiedelt sind. Diese Chakren sind sehr kräftig und beeinflussen Körper, Geist und Seele ganz individuell. Jedes Chakra übernimmt eine bestimmte Funktion und hat demzufolge auch eine spezielle Wirkung auf unseren Organismus und unser Bewusstsein. Ist ein Chakra gestört oder blockiert, so treten oftmals Probleme auf, die wir dann körperlich, geistig oder seelisch wahrnehmen. Mit Hilfe der Chakra-Meditation kannst Du ein Energiezentrum wieder in seine natürliche Balance bringen, es öffnen und reinigen. Hier hilft Dir die sogenannte Kundalini. In den altindischen Schriften handelt es sich dabei um eine Art Energiereservoir, dass in Form einer Schlange dargestellt wird. Ist die Kundalini aktiv, vermag sie sich durch die einzelnen Chakren zu schlängeln. Dort vorhandene Störungen und Blockaden erkennt die Kundalini und heilt das Chakra, indem sie es mit vitaler Energie versorgt. Nun kann sich unser höheres Selbst und unsere Spiritualität entwickeln.

Chakra Meditation: Dauer und Vorbereitung

Eine Chakra Meditation dauert in der Regel ungefähr 30 Minuten – je nach Intensität und Ziel kann die Meditation aber auch mehr Zeit in Anspruch nehmen. Bei dieser sehr fokussierten Meditationsübung konzentrierst Du Dich auf die einzelnen Chakren. Die Sitzung beginnt mit dem 1. Chakra – dem Wurzelchakra – und endet mit dem 7. Chakra, dem Kronenchakra.
Wie bei jeder meditativen Einkehr gilt auch bei der Chakra Meditation der Grundsatz der Stille. Wenn Du Deine Chakren ansprechen möchtest, achte also darauf, dass Du Dich nicht ablenken lässt. Schalte alle elektronischen Geräte, wie Handy, Telefon, Radio und Fernsehen aus. Versuche zudem, störende Umgebungsgeräusche (Straßenlärm, Stimmen usw.) so gut es geht von Dir fernzuhalten. Auch wichtig: der Wohlfühlfaktor. Suche Dir einen schönen und gemütlichen Platz, an dem Du Dich gut entspannen kannst und die Meditation zu einem spirituellen Genuss wird. Das kann ein Ort in Deinen eigenen vier Wänden sein oder in der Natur.

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Die richtige Sitzhaltung und Atmung für Deine Chakra Meditation

Hast Du alle Vorbereitungen getroffen, kann die Chakra Meditation nun starten. Je nachdem, welche Position Dir am meisten zusagt, kannst Du Dich entweder hinsetzen oder hinlegen. Wichtig hierbei: Die Position soll in jedem Fall bequem für Dich sein, so dass Du die Sitzung nicht vorzeitig abbrechen musst, weil Dich Krämpfe oder Verspannungen plagen. Ich empfehle eine aufrechte Sitzhaltung (für Anfänger auch auf einen Stuhl). Sie entlastet die Wirbelsäule und fördert zum anderen eine tiefe Atmung. Lass Deine Arme locker neben Deinem Körper hängen und lege Deine Handflächen nach oben weisend auf Deine Oberschenkel. Nun konzentrierst Du Dich voll und ganz auf Deine Atmung. Atme mehrmals tief ein und wieder aus und stell Dir vor, wie jedes Chakra von einer Lotusblume mit einem warmen Licht erhellt wird. Wenn Du ein Mantra hast (zum Beispiel die heilige Silbe OM), kannst Du es dabei still rezitieren. Spüre, wie die frische Luft in Deinen Körper strömt und dabei die Bauchdecke hebt. Lass die Luft langsam wieder entweichen und registriere, wie sich die Bauchdecke senkt. Nimm Deine Gedanken und Emotionen wahr und realisiere, wie sie sich immer weiter von Dir entfernen. Bist Du ein wenig später in der Gegenwärtigkeit angekommen, hast Du den Einstieg in die Mediation geschafft und kannst Dich mit höchster Achtsamkeit dem ersten Chakra widmen.

Chakra-Meditation: Anleitung für die 7 Haupt-Chakren

Es gibt 7 Haupt-Chakren im menschlichen Körper. Jedem einzelnen Chakra werden spezielle Merkmale und Bedeutungen zugesprochen. Durch äußere und innere Einflüsse kann es vorkommen, dass ein Chakra blockiert und gestört ist. Die Folge können unter Umständen zu schweren seelischen und gesundheitlichen Problemen führen. Mit einer Chakra Meditation kannst Du gezielt ein Chakra ansprechen, es öffnen, reinigen und heilen. Wie Du Dich auf die einzelnen Chakren einstimmst und sie aktivierst, erfährst Du in meiner geführten Meditations-Anleitung.
 
Stärke Dein Wurzelchakra
Die Meditation beginnt mit dem Wurzelchakra, das im Dammbereich (der Wirbelsäulenbasis) seinen Platz hat. Richte Deinen Atem sanft zu diesem Energiezentrum und versuche, Dich von den Spannungen in diesem Bereich zu befreien. Spüre, wie jeder Atemzug das Energiefeld Deines Wurzelchakras wachsen lässt. Du kannst Dir nun vorstellen, wie aus diesem Chakra lange und kräftige Wurzeln in den Boden eindringen und Dich mit der Erde (Mutter Natur) verbinden. Dabei überkommt Dich ein warmes Gefühl voller Stabilität, Sicherheit, Geborgenheit und Lebensenergie. Gleichzeitig nimmst Du ein rotes, behagliches Licht in Form einer traumhaften Lotusblüte wahr, dass Deine Organe im Unterleib flutet und sie mit positiver Energie speist.
 
Stärke Dein Sakralchakra
Richte Deinen Fokus nun auf Dein Sakralchakra. Dieses Chakra befindet sich ein wenig unterhalb des Bauchnabels. Du kannst Dir Dein Sakralchakra besser bewusst machen, indem Du Deine Handfläche sanft auf den unteren Bauch legst. Konzentriere Dich auf Deine Atmung und nimm mit ein paar tiefen Luftzügen herrliche Lebensenergie auf. Jeder weitere Atemzug flutet das Sakralchakra mit Harmonie und Wärme und lässt es wachsen. Stell Dir nun vor, dass Dein zweites Chakra von einer wunderschönen Lotusblume mit orangefarbenen Licht erhellt wird. Dieses Licht hat heilende Kräfte, die sich im gesamten Bauchbereich ausbreiten und Dir Kreativität, Lebensfreude und Sinnlichkeit schenken.
 
Stärke Dein Solarplexuschakra
Widme nun Deine volle Aufmerksamkeit dem Solarplexuschakra, dass sich oberhalb des Bauchnabels befindet. Atme rhythmisch und entspannt ein und wieder aus. Dabei kannst Du zum Beispiel Deinem Herzschlag folgen. Konzentriere Dich auf Deine Bauchorgane und das Nervengeflecht, dass den Bereich mit Kraft und Energie versorgt. Mit jedem Luftzug flutet ein gelbes Licht, umschlossen von einer hinreißenden Lotusblüte, Dein Solarplexuschakra. Das Licht gleicht dem einer aufgehenden Sonne. Es ist behaglich und Du fühlst Dich geborgen. Gleichzeitig verschwinden Deine Ängste und Sorgen, denn wie ein loderndes Feuer verbrennt das Licht alles, was Dich belastet. Störungen und Blockaden haben keinen Einfluss mehr auf Dich. Ein friedvolles Gefühl breitet sich aus und Du spürst Deine innere Mitte, aus der heraus ein leuchtender Strahl die Umgebung wundervoll erhellt.
 
Stärke Dein Herzchakra
Konzentriere Dich jetzt auf Dein Herzchakra. Dieses Chakra hat seinen Platz in der Mitte des Brustraums. Du kannst mit der Herzensenergie in Verbindung treten, indem Du Deine Hand auf Dein Herz legst. Nun lenkst Du Deine Atmung bewusst zum Herzen und spüre, wie es schlägt und welche Gefühle Du in diesem Moment wahrnimmst. Jetzt visualisiere ein grünes Licht, das einer Wiese ähnelt und sich im Inneren einer prachtvollen Lotusblüte befindet. Langsam verlässt es den schützenden Mantel und breitet sich in Deinem Herzen aus. Du spürst universelle Liebe, tiefes Mitgefühl und unendliche Dankbarkeit.
 
Stärke Dein Halschakra
Schenke Deinem Halschakra nun Deine uneingeschränkte Beachtung. Nutze hierzu wieder Deine Atmung. Spüre, wie sich die Luft langsam ausbreitet und vom Mund über den Rachen und den Kehlkopf bis zum Hals gelangt. Stelle Dir vor, dass eine hellblau leuchtende Lotusblume ein klares Licht verbreitet. Es ist so klar, wie das Wasser eines Gebirgssees oder der Himmel an einem kalten Wintertag. Dieses Licht ist voller Lebensenergie. Es öffnet Dein Halschakra für die reinste und höchste Wahrheit Deiner Seele, die Dich frei und einzigartig macht. Jetzt bist Du in der Lage, Deine Fehler und Schwächen nicht nur zu erkennen, sondern sie auch mit voller Liebe zu akzeptieren.
 
Stärke Dein Stirnchakra
Versinke nun in Dein Stirnchakra, dass genau zwischen Deinen Augenbrauen lokalisiert ist. Nehme mit dem Atem vitalisierende Lebensenergie auf und lasse sie direkt zu sechsten Chakra, der Stirn und den beiden Augen emporgleiten. Konzentriere Dich auf das indigoblau bis violette Licht, dass durch eine wunderschöne Lotusblüte scheint und sich immer weiter ausdehnt. Diese Farbe erinnert an einen sternenklaren Nachthimmel. Und genauso klar und sauber wie der Himmel ist Dein Bewusstsein. Du hast nun volle Kontrolle über Dein Selbst und kannst Deine Aufmerksamkeit mit jedem Atemzug nach innen richten. In diesem ungetrübten und wachen Zustand vertraust Du schließlich Deiner inneren Weisheit und Intuition und du erkennst Deinen spirituellen Charakter.
 
Stärke Dein Kronenchakra
Nun ist der Moment gekommen, wo Du Dich auf Dein Kronenchakra konzentrieren sollst. Das 7. Energiezentrum befindet sich auf dem Scheitelpunkt Deines Kopfes. Seine hellviolette Resonanzfarbe schimmert als leuchtendes Licht durch eine prächtige Lotusblüte. Jeder Atemzug lässt dieses Licht glänzender erscheinen und trägt die Lebensenergie zum Chakra. Jetzt spürst Du ein unbeschreibliches Gefühl von Glückseligkeit, Ruhe und Frieden. Und Du merkst, wie das Prana eine Verbindung zwischen Deinem höheren Selbst und dem Göttlichen herstellt.

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Beende Deine Chakra Meditation richtig

Eine Chakra Meditation richtig ausklingen zu lassen, ist sehr wichtig und gehört – wie die Vorbereitung – zum Ritual. Beende in keinem Fall die Meditation schlagartig, denn so gelingt es Dir nicht, die Wirkung in den Alltag zu transportieren. Du hast Dich mit viel Achtsamkeit und Liebe Deinen einzelnen Chakren gewidmet. Jedes Chakra ist nun aktiv und wirft einen leuchtenden Schein nach außen. Begebe Dich jetzt nochmal in Ruhe auf eine kleine Reise durch Deine Energiezentren. Spüre die Energie des Wurzelchakras, wie sie Dir Erdung, Stabilität und Schutz verleiht. Gehe anschließend zu Deinem Sakralchakra und fühle die Lebensfreude, Sinnlichkeit und kreative Kraft. Schenke anschließend dem Solarplexuschakra, dass Dir Zugang zu Deiner inneren Identität gibt, einen Moment. Verweile danach kurz bei Deinem Herzchakra und trete nochmals in Verbindung mit der reinen Liebe. Fühle ein wenig später Dein Halschakra, dass Dir Zugang zu Deiner Seele verschafft. Tritt nun erneut mit Deinem Stirnchakra in Kontakt und beachte, wie es Deine bewusste Wahrnehmung verbessert. Ganz zum Schluss konzentrierst Du Dich für einen Augenblick auf Dein Kronenchakra und erkennst, was es Dir bietet: den Eingang in die Spiritualität hin zu Deinem höheren Selbst.
Wenn Du alle sieben Chakren durchlaufen hast, genieße den entspannten Zustand, in dem sich Dein Körper und Du selbst befindet. Nun bist Du verbunden mit Deinem höheren Bewusstsein und dem Göttlichen. Nutze die meditative Ansprache der Chakren, wenn Blockaden und Ängste Dich plagen, Du mutlos bist oder Stress Dich belastet.
Jetzt kannst Du Deine Chakra Meditation beenden, indem Du drei Mal ganz tief und bewusst ein- und wieder ausatmest. Strecke dabei behutsam Deinen Körper und öffne langsam die Augen. Nun bist Du wieder präsent – im Hier und Jetzt.

Eure