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Blume des Lebens: Symbol

Das Symbol ‚Blume des Lebens‘

Die Blume des Lebens in ihrer üblichen Darstellung besteht aus 19 miteinander verbundenen gleich großen Kreisen, 12 Halbkreisen, 6 Drittelkreisen und 18 Sechstelkreisen, die von zwei konzentrischen Kreisen eingefasst sind. In ihrer Gesamtheit bilden sie ein energetisches Feld, welches Chaos in Ordnung und Harmonie umwandelt.

Durch die erste Teilung des mittleren Kreises entsteht die sogenannte Fischblase als zentrale geometrische Form. Sie ist ein Symbol, das in unserem Kulturkreis für Partnerschaft und Ehe steht.

Das Zentrum der Lebensblume, die ‚Saat des Lebens‘, wird aus 7 ineinander verschlungenen Kreisen gebildet. Der erste, mittlere Kreis steht für den göttlichen Funken, die weiteren 6 Kreise, die ihren Mittelpunkt jeweils auf dem ersten haben, stehen für die sechs Tage der Schöpfungsgeschichte. Der siebte Tag ist der Ruhetag.

Aus diesem einen Grundmuster entstehen alle dreidimensionalen Objekte durch Rotation um die Schnittpunkte:

Die platonischen Körper

Die Blume des Lebens ist das wichtigste Symbol der Heiligen Geometrie, denn in ihr finden sich die fünf platonischen Körper als Bausteine des Universums wieder. Der Philosoph Platon, Namensgeber der fünf Körper, beschrieb sie ausführlich und band sie in sein philosophisches Werk ein, wo sie die vier Elemente symbolisieren: das Tetraeder steht für Feuer, das Oktaeder für Luft, das Ikosaeder für Wasser und das Hexaeder für Erde. Das Dodekaeder, das als der vollkommenste platonische Körper gilt, steht für das Element Äther (die ätherische Form der Elemente) oder das Universum.

Die konvexen (nach außen gewölbten) Körper, alle von größtmöglicher Symmetrie, werden von gleichen und regelmäßigen Vielecken (Polygone) gebildet, an deren Ecken jeweils gleich viele Kanten aufeinander treffen.

Die Blume des Lebens und die Schöpfung

Wenn wir uns intensiv mit der Blume des Lebens beschäftigen, stoßen wir früher oder später auf ihre Verbindung zur Schöpfung und der spirituellen und naturwissenschaftlichen Entstehungsgeschichte.
Es sind Aussagen zu finden, die ihr Symbol als das grundlegende Muster der Schöpfung bezeichnen. Dieser Zusammenhang erscheint zunächst fremd und für unsere westliche Denkweise abstrakt. Beschäftigt man sich allerdings intensiver mit dieser Materie, erschließt sich die Reichweite dieser Dimension.
Quelle: ‚Die Blume des Lebens‘, Band 1 + 2, Drunvalo Melchizedek, KOHA-Verlag

Die Schöpfungsgeschichte

Unser Dasein ist von Dualität bestimmt. Es ergeben sich immer und überall Polaritäten (hell – dunkel, männlich – weiblich, groß – klein…). Aus dieser Polarität erschließt sich die Tatsache, dass neben der Grobstofflichkeit (= mit den 5 Sinnen wahrnehmbar) auch eine Feinstofflichkeit (= feine Energieebene, nicht mit den 5 Sinnen wahrnehmbar) existieren muss. Diese Feinstofflichkeit bildet die Grundlage der Heiligen Geometrie.

Die Blume des Lebens ist eine der heiligen, geometrischen Figuren. (Weitere sind der goldene Schnitt, die platonischen Körper). In diesen Figuren zeigt sich die feinstoffliche göttliche Präsens, die sich in Unendlichkeit abbildet.

Hiernach basieren die spirituellen Grundlagen des Universums auf den sieben hermetischen Gesetzen. Das zweite der sieben Gesetze besagt, dass der Aufbau des Universums und sämtlicher Materie nach den immer gleichen Prinzipien und Gesetzen funktioniert. Alles wiederholt sich nach den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Man findet diese gleichen geometrischen (heiligen) Figuren immer und überall wieder. Dieser Gesetzmäßigkeit entspricht auch das Muster der Blume des Lebens, man findet hier den Schlüssel, den Urcode der Schöpfung. Alles Existierende hat demnach einen Ursprung, eine Quelle. Die Energie dieser Quelle entfaltet gemeinsam mit der Information des Urcodes alles Leben, alle Materie und durchdringt dabei alle Ebenen.