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Das Herzchakra - handgemalte Chakra Energiebilder online kaufen

Das Herzchakra

 

Die Lage der 7 Chakren im Körper

Das Herzchakra ist das vierte von sieben Chakren, die in unserem Körper verborgen sind. Dieses Hauptchakra wird auch als Anahata Chakra bezeichnet, was im altindischen Sanskrit so viel bedeutet wie „nicht verletzt“ oder „innen“. Im übertragenen Sinne bleibt der Mensch – was immer auch geschieht – ganz tief in seinem Herzen unversehrt und gesund. Das Herzchakra strahlt von der Mitte des Brustkorbes sein kräftiges Energiefeld aus. Betrachten wir uns seine Lage im Chakren-System, so fällt auf, dass das Herzchakra genau im Zentrum liegt zwischen dem Solarplexuschakra (Manipura) und dem Halschakra (Vishudda). Aufgrund seiner zentralen Lage ist das Herzchakra die Brücke zwischen spirituell-kosmischen und dem irdisch-weltlichen. Alle Themen des Herzens werden durch das Anahata Chakra repräsentiert: aufrichtige Liebe und tiefes Mitgefühl, vorbehaltlose Toleranz und uneingeschränkte Offenheit. Das Element Luft ist dem Herzchakra zugeordnet. Ein frisches Grün ist die Resonanzfarbe des Herzchakras. Wir verbinden mit dieser Farbe Vitalität, Fruchtbarkeit und Natur. Der zwölfblättrige Lotos ist das Symbol für das 4. Chakra.

Welche Bedeutung hat das Herzchakra?

Das Herzchakra hat innerhalb des Chakra-Systems eine besondere Bedeutung, denn es repräsentiert vorwiegend zwischenmenschliche Themen.
Sein Energiezentrum stellt das Bindeglied zwischen Spiritualität und dem Weltlichen dar. Es fungiert als Übergang zwischen den Chakren der höheren und tieferen Ebenen, zwischen den 3 unteren und den 3 oberen Chakren. Das geöffnete Herzchakra unterstützt die Verbindung zum Seelischen und zum Kosmos.
Das Herzchakra ist der Sitz der reinen Liebe. Es ist das Zentrum, das uns befähigt, die universelle Lebensenergie fließen zu lassen. Während es beim Sakralchakra eher um sexuelle Liebe geht, ist es beim Herzchakra die allumfassende Liebe. Das 4. Chakra ist Ausdruck wahrer Liebe, Hingabe und Harmonie. Seine Basisqualitäten sind Güte, Empathie, Mitgefühl und Menschlichkeit.
Vergebung ist ein ebenso wichtiges Thema des Herzchakras.
Dabei geht es um die tiefsten Herzenswünsche, die Du erkennen und leben sollst. Mach Dir Deine eigenen Schwächen und Fehler bewusst und akzeptiere Dich so, wie Du bist.

Was sind die Ursachen für Störungen und Blockaden des Herzchakras?

Die Entwicklung des Herzchakras wird besonders durch Erlebnisse zwischen dem 12. und dem 18. Lebensjahr geprägt. Nach Festigung des Solarplexuschakras öffnet sich der Mensch für tiefere Gefühle der Seele, für die Liebe und für Beziehungen. Er lernt, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Er steht in einer Beziehung – zu sich selbst und zu anderen. Das Bewusstsein öffnet sich für Mitgefühl und Menschlichkeit. Es entsteht ein tiefes und bewusstes Gefühl der Verbundenheit, das weit über die eigene Persönlichkeit hinausgeht.
Nicht verarbeitete Traumata in der Zeit zwischen dem zwölften und achtzehnten Lebensjahr können eine Ursache für eine Blockade des Herzchakras sein. Dazu gehören Erlebnisse wie Trauer, Zurückweisung, tiefe Verletzung durch Missbrauch und so weiter.

Wie bemerke ich Störungen im Herzchakra?

Störungen und Blockaden im Herzchakra zeigen sich in Lieblosigkeit und übertriebener Lässigkeit. Menschen mit einem schwachem Herzchakra gehen auf Probleme anderer kaum ein. Sie neigen oft zu Suchtverhalten, das sich in einem übermäßigen Alkoholkonsum oder einem sorglosen Umgang mit Drogen zeigt. Auch der intensive Drang nach Besitz, Reichtum, Geld und Erfolg könnte ein Indiz für ein blockiertes Herzchakra sein. Das liegt an dem Gefühl von innerer Leere, die irgendwie gefüllt werden muss. Allerdings vermag nichts die echte Herzensliebe zu ersetzen, so dass die Folgen eines schwach entwickelten Herzschakras tiefgreifende körperliche und seelische Erkrankungen nach sich ziehen können.
 
Körperliche Anzeichen eines blockierten Herzchakras können sein:

  • Herzerkrankungen: Rhythmusstörungen, koronare Herzerkrankungen, Angina Pectoris, niedriger Blutdruck
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erhöhte Cholesterinwerte

 
Seelische Anzeichen eines gestörten Herzchakras können sein:

  • Unfähigkeit, Liebe zu geben oder anzunehmen
  • Verbitterung, Einsamkeit, Herzenskälte
  • Probleme im Zwischenmenschlichen Bereich und Beziehungsprobleme
  • Mißtrauen, Verschlossenheit, Egoismus

Wie aktiviere und öffne ich mein Herzchakra?

Um das Herzchakra zu öffnen ist es wichtig, die Energiekanäle zu reinigen. Oft sind für die Störung des Herzchakras Traumata wie Verrat oder Trennung die Ursache. Die zentrale Aufgabe liegt hier in der Aufarbeitung dieser Traumata, da sie fast immer mit seelischem Schmerz verbunden sind. Sie blockieren so die Fähigkeit zur Vergebung und das Vertrauen ins Göttliche.
 
Tipps, um Dein Herzchakra zu aktivieren und zu öffnen:
 

  • Besonders hilfreich sind Yogaübungen mit Rückenbeugen, denn sie öffnen den Herzraum und stimulieren das Herzchakra. Diese Übungen bringen uns in Kontakt mit unseren tiefen Gefühlen, damit wir sie loslassen und verarbeiten können.
  • Auch der Atem ist sehr eng mit den Gefühlen verbunden. Atemübungen wirken besonders intensiv auf das Herzchakra. Ruhiges Sitzen in Verbindung mit bewusstem Ein- und Ausatmen kann schon sehr hilfreich sein.
  • Probiere eine Herzchakra-Meditation aus, am besten kombiniert mit entsprechender Musik, die im wahrsten Sinne des Wortes Dein Herz berührt.
  • Eine energetische Unterstützung des Herzchakras bietet Dir auch ein schönes Schmuckstück. Lass die Kraft des Edelsteins auf Dich wirken und trage eine Kette oder einen Ring mit einem grünen Stein, wie Smaragd oder Malachit.
  • Beglücke Dein Herzchakra mit einer wohltuenden Brustmassage.
  • Spezielle Räuchermischungen und ätherische Öle stärken Dein Herzchakra. Herzchakra-Aromen – wie zum Beispiel Rose, Jasmin und Kardamom – können ihren angenehmen Duft über Duftkerzen und Duftlampen in Deiner Wohnung verbreiten.
  • Ebenso helfen energetische Heilarbeit wie Reiki und das Erforschen karmischer Blockaden durch Hypnose und Chakrenmeditationen das 4. Energiezentrum zu stärken.
  • Viel Bewegung in der grünen Natur und das Essen von grünen Kräutern wie Löwenzahn, Basilikum, Petersilie sind eine gute Unterstützung.


Eure