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Die sieben Chakren und ihre Bedeutung - wie kannst Du Dein Chakra aktivieren und reinigen

Die sieben Chakren und ihre Bedeutung – wie kannst Du Dein Chakra aktivieren und reinigen

 

Die Lage der 7 Chakren im Körper

In hinduistischen und buddhistischen Lehren ist immer wieder von Chakren die Rede. Doch wie kannst Du selbst von dieser fernöstlichen Lehre profitieren?
Die Chakra-Lehre ist weit mehr als geheimnisvolle Mythologie. Sie ist ein wundervolles Modell und eine schöne Veranschaulichung, die Dir dabei helfen kann nicht nur persönlich zu wachsen, sondern Deinen tiefsten Sinn des Lebens zu finden. Wenn Du die Weisheiten des Chakren-Systems in Dein Leben integrierst, ist es nicht nur das beste Werkzeug für Deine Persönlichkeitsentwicklung, sondern auch die Formel für ein glückliches und erfülltes Leben.
Ich möchte Dir in diesem Artikel vermitteln, was Chakren sind, warum sie eine so große Bedeutung für uns haben und wie sie auf Körper, Geist und Seele wirken. Du erfährst hier auch, was Du tun kannst, um ein blockiertes Chakra wieder ins Gleichgewicht zu bringen, es zu reinigen, zu aktivieren und zu stärken.

Die Chakra Lehre – der Ursprung

Die Chakra Lehre war bereits Bestandteil der vedischen Kultur, die ca. 1500 vor Christus begann. Sie wurde mit den Upanishaden – das sind die alten philosophischen Schriften des Hinduismus – überliefert und ging so in die hinduistische Kultur über. Die Lehre verbreitete sich von Indien bis in den gesamten ostasiatischen Raum. Das Chakren-Wissen ist also schon ur-ur-ur-alt.

Was sind Chakren eigentlich?

Chakren sind unsichtbare Energiefelder in unserem Körper, die von der Lebensenergie namens Prana oder Qi durchflutet werden. Insgesamt gibt es 7 Hauptenergiefelder, die das Prana in verschiedene Energieformen umwandelt.
So z.B. auch in physischer Energie, um unsere Zellen am Leben erhalten zu können. Jedes Chakra ist für seine jeweilige Energieform zuständig und wird als drehendes Energierad in einer zugehörigen Farbe illustriert. Jedes Energierad besitzt seine eigene Frequenz, wird mit einer bestimmten Körperstellung in Verbindung gebracht und erfüllt individuelle Aufgaben.
Das Prana ist eine Art unsichtbare kosmische Energie, die man auf physischer Ebene nicht so einfach messen kann, welche für das Leben auf der Erde aber verantwortlich ist. Der Atem – als unsterblicher Bestandteil des Menschen – ist die zentrale Lebenskraft, die unseren Körper versorgt.
Sie wird von unserem obersten Chakra – dem Kronenchakra – empfangen und durch Energiekanäle, die sogenannten Nadi, durch all unsere Chakren geleitet. Am untersten Ende unserer Wirbelsäule – dort, wo das Wurzelchakra sitzt – entsteht die Kundalini Energie.

Die Kundalini Energie

Die Kundalini Kraft ist wichtig, um unsere Chakren zu öffnen und das das Prana besser durch unsere Chakren fließen kann. Kundalini wird als ruhende Schlange illustriert, die durch meditative Übungen und einer bewussten Lebensweise über die Wirbelsäule entlang der Chakren hinaufsteigen kann. Wenn die Kundalini Energie durch spirituelle Praxis bis zum Kronenchakra hinaufsteigt, spricht man von dem Erwachen des Kundalini. Hier vereint sich das Kundalini mit dem Prana – der kosmischen Seele – und der Mensch erfährt das höchste Glück. Dies wird als Samadhi, Samsara oder Moksha bezeichnet und ist in Etwa mit dem Begriff Erleuchtung gleichzusetzen.

Das Wurzelchakra

Das erste Chakra ist das Wurzelchakra. Hier beginnt unsere Entwicklung. Das Wurzelchakra – auch Muladhara oder Basischakra genannt – steht für die physische Ebene und ist am untersten Ende der Wirbelsäule – in Etwa auf der Höhe des Steißbeins – lokalisiert. Die Farbfrequenz, über die das Wurzelchakra aktiviert wird, ist Rot. Die Farbe Rot symbolisiert hier die Verbindung zur Erde und die Befriedigung unserer Grundbedürfnisse. Wie starke Wurzeln eines Baums sorgt das Wurzelchakra für Stabilität und Sicherheit in unserem Leben und setzt physische Energie frei.
Dem Wurzelchakra ist das Element Erde zugeordnet, das für Urvertrauen und Beständigkeit steht. Das Symbol des Muladhara Chakras ist der vierblättrige Lotos.
Wer auf dieser Ebene gut entwickelt ist, hat einen gesunden und widerstandsfähigen Körper und kann selbständig für sein Leben sorgen. Wer hier Schwächen aufzeigt, ist oft energielos, schlapp, hat ein schwaches Immunsystem und oftmals Geld- und Zukunftssorgen.
Gibt es im Wurzelchakra eine Blockade auf der energetischen Ebene, so wirkt sich das auf den Körper aus. Wenn diese Blockade länger andauert kann sie sich verfestigen und zu einem Energiestau und einer Krankheit werden.
Öffnen und aktivieren kannst Du das Wurzelchakra beispielsweise durch das Visualisieren der Farbe Rot. Auch Bewegung ist eine sehr gute Möglichkeit, ein gestörtes Chakra wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Durch entspannte Spaziergänge in der Natur, Gartenarbeit und Sport im Freien kann das Wurzelchakra sehr gut angeregt werden. Nebenbei sorgt die frische Luft dafür, dass wir über den Atem mit Lebenskraft versorgt werden. Eine weitere Methode das Basischakra zu reinigen ist, Barfuß zu gehen und die Erde zu spüren. Auch eine Fußreflexzonenmassage kann dazu beitragen, Störungen zu beseitigen. Eine geführte Meditation über einen gesprochenen Meditationstext, der sich auf das Basischakra bezieht, ist eine wunderbare Methode zur Aktivierung. Du kannst bewusst Dein Wurzelchakra stärken, indem Du Dich gesund ernährst und rotes Obst (Hagebutten, rote Äpfel) und Gemüse (Radieschen, Rote Beete) isst. So hältst Du Deinen Energiebereich im wahrsten Sinne des Wortes „sauber“.

Das Sakralchakra

Das zweite Chakra ist das Sakralchakra – auch Svadisthana genannt. In einem satten Orangeton symbolisiert es die emotionale Ebene in uns. Dieses Chakra hat seinen Sitz in unserer Bauchgegend. Hier werden unsere Gefühle verarbeitet und emotionale Energie freigesetzt.
Zugeordnet ist dem Sakralchakra das Element Wasser. Es repräsentiert das immer in Bewegung befindende – fließende – Leben und steht für Klarheit und Reinheit.
Das Sakralchakra wird symbolisiert durch den sechsblättrigen Lotos.
Wer hier gut entwickelt ist, der hat seine Gefühle unter Kontrolle, genießt beste Lebensfreude und ist emotional ausgeglichen. Wer hier Schwächen hat, fühlt sich oft unausgefüllt, lustlos und wird von seinen Gefühlen bedrückt.
Blockaden und Beschwerden entstehen im energetischen Raum. Werden sie nicht gelöst, kann eine Krankheit ausbrechen. Damit es dazu nicht kommt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Sakralchakra wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Um das Sakralchakra zu stimulieren, kannst Du die Farbe Orange visualisieren, z.B. in Form von Energiebildern. Ebenso kannst Du über die Ernährung sehr viel tun. So sind alle wasserhaltigen Gemüse- und Obstsorten für das Sakralchakra förderlich. Melonen, Pilze, Erdbeeren, Orangen. Du kannst auch mit Meditationen Blockaden des zweiten Chakras lösen. Eine andere wunderbare Methode, das Sakralchacra zu harmonisieren, sind Energiekerzen. Diese kleinen Helfer aktiveren beim Anzünden eine bestimmte Schwingungsfrequenz, die wiederum auf das gestörte Sakralchakra einwirkt. Du kannst diesen Bereich auch über Bewegung aktivieren – eine sanfte Bauchmassage (vielleicht in Verbindung mit einer Wärmflasche) ist eine hervorragende „Therapie“. Sportarten, bei denen Du den Bauch bewegst, sind ebenfalls bestens geeignet, das Sakralchakra zu öffnen: Yoga und Bauchtanz fallen mir hier an erster Stelle ein.

Das Solarplexuschakra

Als drittes Chakra folgt das Solarplexuschakra, das Manipura. Im Sonnengeflecht der Magengegend befindet sich das Energie-Meridian mit der leuchtend gelben Farbe, die in uns Willenskraft erzeugt. Sie ist für das Handeln und der inneren Zielstrebigkeit zuständig.
Das Solarplexuschakra steht in Verbindung mit dem Element Feuer. Es steht für (brennende) Leidenschaft, für aktives Handeln und Energie.
Der zehnblättrige Lotos ist das Sinnbild für das Solarplexuschakra.
Wer in diesem Bereich gut entwickelt ist, weiß ganz genau, was zu tun ist und setzt es mit Elan in die Tat um. Diese Menschen strotzen regelrecht vor Tatendrang. Sie wollen ihre Ziele im Leben um jeden Preis erreichen. Wer auf dieser Ebene Schwächen aufzeigt, der ist meist jemand, der viel redet, aber nichts davon in die Tat umsetzt. Einer der lieber auf faul auf der Couch sitzt und sich über sein Leben beklagt.
Was können wir tun, um das Solarplexuschakra zu aktivieren? Von Vorteil wäre hier eine pflanzlich-vegane Ernährung. Sie hilft unserer Verdauung dabei, gut zu arbeiten und Giftstoffe besser aus unserem Körper auszuwaschen. Zu der „heilenden“ gelben Frequenzfarbe des Solarplexus-Chakras passen wunderbar gelbe Lebensmittel. Die Zitrone kann diesen Bereich ausgleichen, ebenso wie Wildkräuter und Sonnenblumenkerne zur Entgiftung beitragen können. Auch energetisch kannst Du diesen Bereich mit Hilfe von Meditationen ausgleichen. Da im Solarplexuschakra sehr viele Nerven angesiedelt sind, eignen sich auch entspannende Yoga Sitzungen für eine Lösung von Blockaden. Stellt Euch einmal am Tag die Farbe Gelb vor, arbeitet mit Klangschalen oder arbeitet mit passenden Edelsteinen (Bernstein), um das Chakra zu aktivieren.

Das Herzchakra

Weiter geht’s mit dem vierten Chakra, dem Herzchakra (Anahatha). Leuchtend grün symbolisiert es die soziale Ebene, die alles miteinander verbindet. Das Herzchakra strahlt von der Mitte des Brustkorbes sein kräftiges Energiefeld aus.
Ihm zugeordnet ist das Element Luft, mit dem wir Weite und Freiheit assoziieren. Der zwölfblättrige Lotos ist das Symbol für dieses Chakra.
Die Kraft des Herzchakras ist die unabhängige Liebe, die in uns erblüht und die wir an unsere Mitmenschen weitergeben können. So können wir als einzelner Mensch und als individuelles Bewusstsein in einer Gruppe beziehungsweise Gesellschaft leben. Es liegt in der Natur, dass wir stärker und intelligenter sind, wenn wir uns vernetzen. Wer diese Ebene meistert, ist Profi, gute Kontakte aufrecht zu halten, Freunde zu finden und gute, tiefgründige Beziehungen zu führen. Wenn diese Ebene blockiert ist, fühlt man sich oftmals nicht akzeptiert, allein gelassen und wird in Beziehungen meist ausgenutzt.
Was können wir tun, um Blockaden im Herzchakra zu lösen. Eine ganz wundervolle Methode, die ganz einfach funktioniert, ist das Visualisieren der grünen Herz-Farbe. Auch über die Ernährung kannst Du Dein Herzchakra aktivieren. Hilfreich sind zum Beispiel grüne Blätter vom Salat, Spinat und wilden Kräutern. Auch Blüten – in Form eines Tees oder Duftes – eignen sich, um das Herz zu öffnen. Ebenso reinigt frische Luft, die Du tief beim Yoga oder einem Waldspaziergang ein- und wieder ausatmest das Herzchakra.

Das Halschakra

Das Vishudda, das hellblaue Halschakra, repräsentiert die Ebene der Kommunikation.
Das fünfte Chakra hat seinen Platz in der Mitte der Halswirbelsäule auf der Höhe des Kehlkopfes. Von hier erfüllt das Chakra den ganzen Hals mit Lebensenergie.
Zugeordnet ist dem Halschakra das fünfte Element, Äther.
Der 16-blättrige Lotos ist das Symbol für das 5. Chakra.
Worte sind Macht, wie wir alle sicherlich wissen. Mit Worten kann man traurige Menschen zum Lachen bringen, man kann sogar Menschenmassen dazu bewegen, die Welt zu verbessern. Andere Menschen inspirieren oder seine Gedanken und Ideen für andere greifbar zu machen. Das macht die Ebene so wichtig. Wer hier Schwächen aufzeigt, hat Probleme dabei, sich deutlich auszudrücken – man wird von seinen Mitmenschen falsch verstanden. Der Ausdruck seiner Seele ist daher in gewisser Weise blockiert.
Wenn das Halschakra unausgeglichen ist, hilft Singen, Mantrasingen, ein befreiendes Lachen oder Gähnen. Spezielle Vokal-Übungen mit dem Vokal E können durch die dabei erzeugte Vibration das Halschakra öffnen. Auch ein Spaziergang in der Natur klärt dieses Energiezentrum. Eine andere Methode ist, Kommunikation zu üben. Reflektierst Du Dein (Selbst-) Gespräch, so bekommst Du einen Eindruck von Deiner Sprache, von der Qualität, den Inhalten und der Wahl Deiner Wörter. Sage ich das, was ich sagen möchte. Wenn nicht, kann das auch Dein Chakra blockieren. Gute Unterstützung in der Chakren-Arbeit bietet auch das Tragen blauer Kleidung und intensives Betrachten des blauen Himmels.

Das Stirnchakra

Das sechste Chakra, auch Stirnchakra oder drittes Auge genannt, steht für die mentale Ebene. Knapp oberhalb der Augenbrauen wird das sogenannte Ajna in einem Indigoblau dargestellt.
Das Element Geist ist dem Stirnchakra zugeordnet. Der 96-blättrige Lotos ist das Symbol für dieses Energiezentrum.
In diesem Chakra entstehen unsere Gedanken, die unser gesamtes Handeln bestimmen. Die mentale Kraft wird aus der Kraft unseres Verstandes gewonnen. Hier wird Instinkt zu Intellekt und Intellekt zu Intuition. Hier entstehen unsere Zukunftsvorstellungen und werden zu einem umsetzbaren Plan geschmiedet. Durch ständiges Wiederholen und Formen neuer Gedanken ziehen wir das Leben an, das wir uns vor unserem inneren Auge in unserer Vision vorstellen.
Ein blockiertes Stirnchakra kannst Du lösen, indem Du mit der Frequenzfarbe des Chakras arbeitest – stell Dir das Indigoblau vor oder betrachte ein Energiebild mit dieser Farbe. Wunderbar funktioniert auch die Meditation. In Ruhe kannst Du dabei Kontakt aufnehmen mit dem Stirnbereich und die Öffnung mental in die Wege leiten. Ebenfalls sehr wirksam ist die Vokalvibration, die beim meditativen Singen entsteht. Für das Stirnchakra ist das I der korrespondierende Vokal. Am besten machst Du diese Übung in einem Raum, wo Du Dich gut und sicher fühlst für 3 Minuten. Einfach Einatmen und beim Ausatmen das I singen. Nach kurzer Zeit kannst Du die Schwingung, die in der Stirn entsteht, spüren. Bei der Auswahl Deiner Lebensmittel und Körperpflegemittel solltest Du darauf achten, so wenig Fluorid wie möglich zu Dir zu nehmen. Dieses Spurenelement verkalkt die Zirbeldrüse, die sehr wichtig ist, um das 3. Auge zu aktivieren. Benutze einen Wasserfilter, so dass Du nur gefiltertes und gutes Wasser – möglichst frei von Kalk – trinkst. Über eine pflanzliche basenorientierte Ernährung tust Du Deinem Körper sehr viel Gutes, denn er findet wieder zu einer besseren Schwingungsfrequenz. Auch eine Entgiftung ist hervorragend geeignet, das Stirnchakra wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Arbeite mit Heilsteinen, in dem Fall der tiefblaue Lapislazuli oder der blaue Saphir. Diese Steine legst Du auf die Stirn oder trägst sie mit Dir.

Das Kronenchakra

Die letzte Ebene ist das Kronenchakra, das Sahasra oder auch Scheitelchakra. Die violette Farbe und der tausendblättrige Lotos stehen für die Unendlichkeit des kollektiven Bewusstseins. In dem siebten Chakra entsteht spirituelle Energie, die Du in Form von Glauben wahrnehmen kannst. Dein Glaube steht für die Realität, die Du erlebst. Dein Glaube, wer oder was Du bist, was Du kannst und was nicht oder was Du zu sein glaubst. All das formt sich zu tiefsitzenden Glaubenssätzen, die Dein gesamtes Verhalten programmieren. Was auch immer Du also glaubst – es bestimmt Dein Leben. Wie oft im Leben glauben wir, dass wir zu schlecht, zu untalentiert und zu schwach für etwas sind. Wir können durch einen stärkeren Glauben an uns selbst, unser volles Potential aus uns herausholen. Wir können den Weg gehen, der unser Leben mit Sinn erfüllt und unsere größten Wünsche in Erfüllung gehen lassen.
Was kannst Du tun, um Dein Kronenchakra zu aktiveren? Sehr hilfreich ist jegliche Art der Energiearbeit, die Du selbst durchführst oder in Form einer energetischen Heilübertragung bekommst. Eine wundervolle Methode ist auch die Meditation, mit der Du Dein Chakra und Dein Bewusstsein stärken kannst. Stille und Ruhe kannst Du dabei in ganz unterschiedlichen Situationen erfahren. Zum Beispiel beim Gärtnern, Handwerken oder Spazierengehen. Beschäftige Dich intensiv mit Dir selbst und Du wirst merken, dass Dich eine besondere Form der Stille und Zufriedenheit flutet – Du bist sozusagen im Fluss. Für die Öffnung in den göttlichen universalen Kosmos ist Weihrauch sehr gut geeignet. Blockaden im Kronenchakra kannst Du ebenso mit Heilsteinen – Amethyst, Diamant, Bergkristall – lösen.

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