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Kundalini Yoga: alles zum spirituellen Yoga-Stil

Kundalini Yoga: öffne Deine Chakren mit dem spirituellen Yoga Stil

Du bist ein spirituell lebender Mensch und interessierst Dich für Yoga? Dann solltest Du Kundalini Yoga lernen und Deine inaktiven Energien zum Fließen bringen. Bei diesem Yoga-Stil, der eine mystisch schlummernde Schlange in Deinem Körper weckt, geht es um das harmonische Zusammenspiel verschiedener Elemente: in der Übungsfolge wechseln sich dynamische und statische Asanas mit Pranayamas, Meditationsübungen und dem Rezitieren von Mantren ab. Alle wichtigen Informationen zu dem spirituellen Yoga-Stil, der Deine Chakren öffnen soll, habe ich für Dich in diesem Artikel zusammengefasst. Erwecke mit Kundalini Yoga die Energien in Dir und finde Deine wahre Identität.

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Was ist Kundalini Yoga?

Kundalini Yoga ist eng mit der Spiritualität verknüpft. Man bezeichnet diesen dynamischen Yoga Stil auch als das Yoga des Bewusstseins. Der Wechsel von passiven und aktiven Asanas (Körperstellungen) bringen Dich nicht nur ins Schwitzen. Kundalini Yoga weckt auch die Energien in Deinem Körper und zwar durch die Anwendungen von Pranayamas (Atemtechniken), Mantras, Mudras und Meditation.
 
Durch die perfekte Verknüpfung dieser verschiedenen Praktiken in einer speziellen Übungsreihe, der sogenannten Kriya, werden die Chakren gezielt angesprochen, von Blockaden befreit und geöffnet. Ist das geschehen, kann die Kundalini Energie vom untersten Chakra bis zum obersten Chakra frei fließen und zur Erleuchtung führen.
 
Die Kundalini Schlange, die eingerollt an der Basis des Sushumna Nadis (der Hauptkanal am unteren Ende der Wirbelsäule) liegt, ist das Symbol für diese ganzheitliche Yogaform. Ziel des Kundalini Yogas ist es, die Einheit von Körper und Geist herzustellen. Steigt die Kundalini Energie schrittweise aufwärts, kann sich das unterschiedlich bemerkbar machen. Du spürst mehr innere Ruhe und Harmonie. Ebenso kann es sein, dass Du Dich wacher fühlst und du das Hier und Jetzt deutlich bewusster wahrnimmst.

Wo hat das Kundalini Yoga seinen Ursprung?

Wie viele andere Yogastile hat auch das Kundalini Yoga seinen Ursprung in Indien. Begründer dieser Yogaschule ist Yogi Bhajan. Die Wurzeln seines spirituell verankerten Yoga-Stils brachte er mit in Worten „wenn du nicht nach innen gehst, wirst du ohne alles gehen“ zum Ausdruck. Ähnlich dem Tantra Yoga ist die innere Haltung und der Einklang mit der Natur eine wichtige Basis der täglichen Yogapraxis. Mit seiner Message von Glück, Gesundheit und Ganzheitlichkeit kreierte Yogi Bhajan einen beliebten Yogastil, den er in der Mitte des 20 Jahrhunderts entwickelte und der insbesondere in den USA und Kanada viele Anhänger gefunden hat.

Welche Vorteile hat das Kundalini Yoga und wie ist die Wirkung?

Kundalini Yoga ist kein Fitnesstraining. In seinen Ansätzen ist es ein wertvolles Element für alle, die in ihrem Leben Harmonie und Sicherheit schätzen. Dieser Yogastil unterstützt Dich dabei, Dich körperlich und insbesondere auch seelisch zu stabilisieren, freudvolle Beziehungen zu schaffen und Dich als wichtigen Teil im Universum zu spüren. Durch die Spiritualität und den religiösen Bezug, die diese Yogaform charakterisieren, kannst Du Dich persönlich weiterentwickeln – und zwar so, dass Du mit Dir selbst, den Menschen um Dich herum und Deiner gesamten Umwelt glücklich wirst.

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Im Kundalini Yoga hat die Meditation eine große Bedeutung

Beim Kundalini Yoga geht es auch darum, unseren Geist zu beruhigen und zu reflektieren, welche Beziehungen uns in unserem Leben besonders guttun. Dazu gehört aber auch, dass wir das loslassen, was unser Wohlbefinden beeinträchtigt.
 
Aus diesem Grund ist die Meditation ein zentrales Element im Kundalini Yoga.
Bei der Meditation werden sehr häufig Mantras rezitiert. Sie sollen die Konzentration stärken und dabei helfen, den Blick auf sich zu richten. Zum Abschluss einer Kundalini Yoga Stunde chanten die Teilnehmer dann in der Regel das wichtigste Mantra gemeinsam: SAT NAM. Diese heiligen Silben lassen sich frei übersetzen als „Die wahre Identität“. Und sei Dir sicher, wenn Du Kundalini Yoga regelmäßig betreibst, öffnen sich versteckte Bewusstseinsebenen und Du wirst Deinen wahren Kern Schritt für Schritt näherkommen und schließlich erkennen.

Wie die Kundalini Energie Deine Chakren reinigt

Die Chakren unseres Körpers sind unsere Energiequellen. Die sieben Hauptchakren sind das Wurzelchakra, das Sakralchakra, das Solarplexuschakra, das Herzchakra, das Halschakra, das Stirnchakra und das Kronenchakra.
 
In der Basis unserer Wirbelsäule schlummert die Hauptquelle der Energien: die Kundalini. Ziel des Kundalini Yogas ist es, die schlafende Bewusstseinsenergie zu wecken.
 
Damit sich die Kundalini-Energie aber vollends in Dir entfalten kann, müssen die Chakren gereinigt und geöffnet und Blockaden aufgelöst sein.
 
Dies geschieht mit Hilfe der angewendeten Reinigungstechniken. Ist die Kundalini Energie erwacht, bahnt sie durch den Sushumna Zentralkanal ihren Weg nach oben. Der Aufstieg geschieht aber nicht schlagartig, sondern Schritt für Schritt. Ist die Kundalini Energie im obersten Chakra angekommen, führt das zur spirituellen Erleuchtung, tiefsten Erkenntnis und unendlicher Glückseligkeit.

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Ist Kundalini Yoga für jeden geeignet?

Kundalini wird manchmal auch als das Yoga für Haushälter bezeichnet. Damit soll ausgedrückt werden, dass dieser Yogastil für jeden geeignet ist. Im Gegensatz zum Hatha Yoga, das auf Askese und Zurückgezogenheit beruht, soll das Kundalini Yoga ganz normalen Menschen als Werkzeug dienen, den Alltag besser zu meistern. In jedem Fall sind die Kriyas so angelegt, dass Anfänger und Fortgeschrittene behutsam zur inneren Ruhe und Ordnung finden. Doch nicht nur Dein Geist wird ausbalanciert, auch Dein Körper profitiert von den wohltuenden Wirkungen der Kundalini-Übungen.
 
Idealerweise lernst Du die dynamischen Asanas aus dem Kundalini Yoga von einem Yogalehrer im Kurs. Danach kannst du diese wertvolle Yogaform in Deine tägliche Yogapraxis integrieren und individuell üben.

Wie ist eine Kundalini Yoga aufgebaut?

In der Kundalini Klasse gibt es viele Elemente, die Du vielleicht schon von anderen Yogastilen kennst. Die Asanas sind eine ausgewogene Mischung aus dynamischen und statischen Übungen. Zu den beliebtesten Stellungen zählen zum Beispiel „Das Kamel“, „Der Bogen“, „Die Kobra“, „Der nach unten schauende Hund“ oder „Die Totenstellung“. Auch die Atemübungen, Pranayama, haben im Kundalini ihren festen Platz. Das gilt auch für die Meditation und die in die Yogaklassen integrierten Entspannungsübungen. Auch das Singen von Mantras ist typisch bei diesem Yogastil.
 
Du hast Lust bekommen, Kundalini Yoga einmal auszuprobieren? Viele Yogastudios bieten Schnupperstunden, die Dir einen kleinen Einblick schenken!

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