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Spirituelle Symbole, ihre Bedeutung und Herkunft

Spirituelle Symbole und ihre Bedeutung

Spirituelle Symbole: fast täglich sehen wir sie auf Bildern, Schmuck und Deko-Elementen. So mancher lässt sich sein Lieblingssymbol auch tätowieren. Doch was genau verbirgt sich hinter diesen uralten mystischen Symbolen, in denen so viel Kraft und positive Energie steckt. Und woher kommen sie eigentlich? Hier erfährst Du alles zur spirituellen Bedeutung der wichtigsten Symbole.
 
Inhaltsverzeichnis
 
1.  Blume des Lebens
2.  Yin Yang
3.  OM
4.  Lotusblume
5.  Baum des Lebens
6.  Metatron Würfel
 

Blume des Lebens

Die Blume des Lebens ist ein spirituelles Symbol, dass aus 19 ineinander verflochtenen Kreise besteht. Dabei bilden die ersten 7 Kreise im Zentrum die sogenannte Saat des Lebens (auch Samen des Lebens), die oftmals auch mit den 7 Tagen der Schöpfung verbunden wird. Ein Blick auf dieses spirituelle Motiv erinnert uns sofort an eine Blume. Die Kreise ergeben ein Blütenmuster aus 90 Blütenblättern. Das Ornament beeindruckt durch seine perfekte Symmetrie, in der sich verschiedene mathematische Gesetzmäßigkeiten wiederfinden, wie zum Beispiel der Satz des Pythagoras, der Goldene Schnitt, die Quadratur des Kreises oder die platonischen Körper. Zudem wird der Blume des Lebens auch nachgesagt, dass in ihr der Bauplan des Universums gespeichert ist. Das macht sie zum bedeutendsten Symbol der heiligen Geometrie.
Die Lebensblume lässt sich unendlich oft wiederholen und besitzt eine starke Kraft. Ihre positiven Schwingungswellen und ihre Ordnungsstruktur fördern den Energielevel in der Umgebung. Die Blume des Lebens wird daher auch häufig eingesetzt, um die Energie im Raum oder am Körper zu fördern, schädlichen Elektrosmog zu neutralisieren oder Lebensmittel zu vitalisieren. Heute erfreut sich die Blume des Lebens großer Beliebtheit aufgrund ihrer wunderschönen harmonischen Optik und ihrer schützenden Wirkung. So ergeben sich zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten und die Blume des Lebens verziert den Raum als wunderschönes Bild, bereichert uns mit einem tollen Schmuckstück oder energetisiert als Untersetzer das Getränk. Und auch damals war das Energiesymbol weit verbreitet. Überall auf der Welt konnten uralte Fundstellen nachgewiesen werden. Die wohl älteste Abbildung aus dem 5. Jahrtausend vor Christus findet sich in einem ägyptischen Tempel.

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Yin Yang

Das Yin Yang ist ein spirituelles Zeichen, das insbesondere in der daoistischen Lehre (ca. 4. Jahrhundert vor Christus) eine besondere Rolle einnahm. Doch das Gesetz der entgegengesetzten Pole kann auf eine sehr viel längere Geschichte zurückschauen. Erwähnt wurde das Yin und Yang Prinzip erstmals im Buch der Wandlungen vor circa 3000 Jahren. Das Symbol repräsentiert die unterschiedlichsten Gegensätze, die einander bedingen und sich gewissermaßen anziehen. Das Eine ist nicht ohne das Andere denkbar: Licht und Schatten, Hoch und Tief, Heiß und Kalt, Mann und Frau, Tag und Nacht und so weiter. Das Symbol mit seiner geschwungenen harmonischen S-Linie trennt die gleichgewichtigen Pole, die oft in schwarz und weiß dargestellt werden. Diese Trennung ist aber nicht absolut. Es gibt eine Verbindung, denn jeder Pol enthält einen Punkt mit der entgegengesetzten Farbe. Damit soll verdeutlicht werden, dass die Yin und Yang Kräfte sich nicht ausschließen, sondern sich ergänzen.
Das spirituelle Symbol, in dem der schöne Gedanke wohnt, dass alles auf dieser Welt ein Gegenstück hat und damit erst ein vollendetes Ganzes entsteht, ist nicht nur in Fernostasien beliebt. Auch bei uns sehen wir es sehr oft. Als Energiebild / Wandtattoo in einem Yoga Raum, als Kette oder als Meditationskissen.

OM

OM – diesen Ton wird sehr oft beim Yoga am Anfang und am Ende einer Stunde gesungen. Die Silbe hat vor allem in den asiatischen Kulturen eine große spirituelle Bedeutung und wird von Hindus, Jainas und Buddhisten verehrt. Erstmals erwähnt wurde das heilige Mantra in den uralten religiösen Schriften – den Upanishaden. In der hinduistischen Metaphysik steht das Symbol für die Einheit der 3 größten Götter: Brahma, Shiva und Vishnu. Jeder dieser Götter wird mit einem Klang in Verbindung gebracht. Im Sanskrit schreibt sich das Mantra daher auch A U M und nicht OM. Der transzendentale Urklang vereinigt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und repräsentiert die Schöpfung. Das in diesem Laut die göttliche Kraft steckt, spürt man beim Chanten während der Meditation: die dabei freigesetzten Schwingungen können so stark sein, dass sie sich auf die Umgebung übertragen und wir ein leichtes Brummen vernehmen. In Indien ist OM das wichtigste Mantra und auch in westlichen Kulturen wird es immer beliebter. Weil es so leicht zu behalten ist, eignet es sich hervorragend als Meditationsmantra. Auch verziert das Symbol sehr oft die Wände von Yoga Studios, so dass der Raum mit göttlicher Energie erfüllt wird.

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Lotusblume

In Ostasien hat die Lotusblume eine heilige Bedeutung. Sie ist eine prachtvolle Pflanze, die über eine einzigartige Beschichtung verfügt. Diese schützt die Lotusblume vor Schädlingen, Keimen und Parasiten. Auch Schmutz perlt von ihrer Oberfläche ab (Lotoseffekt). Eine andere Eigenschaft ist ihr fast schon ewiges Leben. So kann der Samen unbeschadet mehr als 1000 Jahre in Teichen, Tümpeln oder Sümpfen überdauern, bis er schließlich wachgeküsst wird und sich daraus die wunderschöne Lotusblüte entwickelt.
Die Lotusblume mit ihren verschiedenen Farben steht in der buddhistischen und hinduistischen Lehre unter anderem für die Wiedergeburt, das Leben, die Fruchtbarkeit, die Reinheit des Herzens, die Selbsterkenntnis, das Wissen, die Weisheit und die Spiritualität.
Als Zeichen der Erleuchtung wird die Lotusblume häufig in Verbindung mit Buddha abgebildet. Der Legende nach sollen an den Stellen, wo Buddha seine ersten 7 Fußabdrücke gemacht hat, Lotusblumen entstanden sein.
Oft wird die Lotusblume in Zusammenhang mit den 7 Chakren dargestellt. Ihre Blüten betten das Chakra ein und schützen es vor negativen Einflüssen. Jedes der sieben Energiezentren wird von einer festen Anzahl Blütenblätter umschlossen, die wiederum mit heiligen Sanskritsilben in Resonanz stehen.

Baum des Lebens

Der Baum des Lebens ist ein spirituelles Symbol, dass in vielen unterschiedlichen Kulturen und Religionen verkommt. Im Alten Testament steht er neben dem Baum der Erkenntnis im Garten Eden. Und auch im Islam ist der Baum des Lebens bekannt. Dort heißt er Tubā und wächst im Paradies. Im Buddhismus wird der Baum des Lebens Bodhibaum genannt und ist eine Pappelfeige. Unter ihr verweilte Buddha in einer langen Meditation, bevor er das höchste Ziel – die Erleuchtung – fand. Im keltischen Glauben ist der Lebensbaum eine Eiche – ihre Erscheinung ist so majestätisch, dass nur hier der Sitz der Götter sein konnte. In der Mythologie steht der Weltenbaum sinnbildlich für die kosmische Ordnung und die Verbindung der drei Welten. Der kräftige Stamm, der für das irdische Dasein steht, verbindet die Unterwelt (Wurzeln) mit dem Himmel (Baumkrone). Der Baum des Lebens hat zahlreiche Bedeutungen: er symbolisiert Beständigkeit und Stabilität ebenso wie Erwachen und Erdung sowie Kraft und Stärke. So liegt es nahe, dass viele Menschen den mächtigen Baum des Lebens als Schmuckstück tragen, um von diesen wundervollen Eigenschaften zu profitieren. Sehr beliebt sind aber auch Baum des Lebens Bilder, die jedes Zimmer mit positiver Energie beleben.

Metatron Würfel

Der Metatron Würfel gehört zu den kraftvollsten Symbolen der heiligen Geometrie. Die in diesem Ornament gespeicherte Energie ist zurückzuführen auf den Erzengel Metatron – dem König der Engel. Der Würfel des Metatron kann auf eine jahrtausendealte Vergangenheit zurückblicken. Und auch dieses Symbol ist weltweit verbreitet und schmückt historische Bauten z.B. in Ägypten, Latein- und Südamerika (Peru und Mexiko) und Fernostasien (Indien und China). Das Energiesymbol ist sehr gut versteckt in der Blume des Lebens und wird erst durch das Ziehen bestimmter Verbindungslinien in den ersten 13 Kreisen (der sogenannten Frucht des Lebens) sichtbar.
Aus dem Würfel des Metatron lassen sich wiederum die 5 platonischen Körper ableiten (Oktaeder, Dodekaeder, Tetraeder, Iksoaeder, Hexaeder) – jene dreidimensionalen, regelmäßigen und vollkommenen Grundbausteine, die man selbst in kleinsten Wasserstoffatomen entdeckt hat.


Bis bald


Eure