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Merkaba – alles zum mystischen Lichtkörper

Die Merkaba ist ein Symbol des Lichts und fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Mit ihr sollst Du die Fähigkeit erlangen können, in höhere Dimensionen zu gelangen und die tieferen Ebenen Deines Seins kennenzulernen.
Hier liest Du, was die Merkaba ist und welche Bedeutung sie in der jüdischen Mystik hat, wo der „Wagen des Lichts“ seinen Ursprung hat, wie Du den feinstofflichen Lichtkörper selbst aktivierst und wie die Merkaba-Meditation funktioniert.

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Was ist die Merkaba: die spirituelle Bedeutung des heiligen Symbols

Der Begriff der Merkaba bedeutet aus dem Hebräischen übersetzt „Wagen“ und stammt aus dem Alten Testament und der jüdischen Bibel. Hier wird damit der Thronwagen Gottes bezeichnet, ein Lichtwagen, der die Kraft Gottes in die Welt bringt. Noch heute steht die Merkaba für einen Lichtwagen, der Dich während Deiner Meditation in höhere Ebenen bringen kann. Eine Ähnlichkeit besteht zur Vimana, die auf Sanskrit „Flugzeug“ bedeutet. In alten Schriften reisen hiermit Meister und Helden in höhere Dimensionen und zu fremden Planeten.
 
Das Wort Merkaba lässt sich als ein von Licht umgebener Geist oder Körper übersetzen. „Mer“ heißt Licht, „Ka“ bedeutet Geist und „Bah“ heißt Körper. Die Merkaba ist – wie auch die Blume des Lebens oder die fünf platonischen Körper – ein Symbol der Heiligen Geometrie.


Merkaba Symbol: der Stern-Tetraeder

Wie sieht das Merkaba-Symbol aus?

Das Merkaba-Symbol ist ein Stern-Tetraeder und sieht aus wie ein dreidimensionaler Davidstern. Er wird aus zwei Pyramiden gebildet, die zusammen eine geometrische Figur bilden. Sie vereint gegenteilige maskuline und feminine Energien und bildet so ein perfektes Gleichgewicht. Dadurch soll Licht aktiviert und freigesetzt werden.

Wie aktiviere ich die Merkaba?

Die Merkaba steht in Verbindung mit unseren Herzensraum und der göttlichen Liebe. Ist es blockiert, kannst Du es mit einer entsprechenden (Herzchakra) Meditation aktivieren und öffnen. In diesem Rahmen führst Du besondere Atemübungen durch und verbindest Deine Atmung mit dem Energiefeld.
 
Du wirst einige Zeit brauchen, bis Du die Atmung richtig ausführst. Deshalb solltest Du nach Möglichkeit einmal pro Tag meditieren und auf eine saubere Technik achten. Trage während der Meditation keine metallischen Gegenstände wie Schmuck bei Dir, da sie die Schaltkreise der Mudras unterbrechen können. Zudem sollten Deine Wirbelsäule und Deine Pranaröhre, also die Röhre, die vertikal durch die Mitte Deines Körpers läuft, gerade sein.
 
Um die Merkaba zu aktivieren, atmest Du nach der Pranayama-Technik. Das bedeutet, dass Du die Luft zunächst in Deinen Bauch und erst dann in Deine Lunge fließen lässt. Atmest Du aus, lässt Du die Luft zuerst aus Deinem Bauch strömen und dann aus Deiner Brust. Die Pranayama-Technik hilft Dir dabei, tiefer und bewusster zu atmen und Deinen ganzen Körper besser mit Sauerstoff zu versorgen.

Welche Wirkung entfaltet die Merkaba?

Die Merkaba fördert Dein geistiges Wachstum und ermöglicht es Dir, Dich mit Deinem höheren Selbst zu verbinden. Sie fördert die körperliche und geistige Heilung und lässt Dich eine bedingungslose Liebe spüren. Durch die Merkaba-Meditation können die Aktivitäten der beiden Gehirnhälften in ein harmonisches Gleichgewicht gebracht werden.

Was ist die Merkaba-Meditation und wie funktioniert sie?

Die Merkaba-Meditation ist eine besonders kraftvolle Meditation. Richtig gemeistert hilft sie Dir in achtzehn Atemzügen dabei, selbst zu einem Lichtfeld zu werden. Hierfür benötigst Du aber nicht nur die richtige Atemtechnik, sondern auch Verständnis und eine bedingungslose Liebe. Gelingt Dir das, aktivierst Du Deinen Geist und darüber hinaus jedes kleinste Atom in der Galaxie. Dabei verbindest Du Deine Atmung mit dem Energiefeld, was ungefähr 45 Minuten in Anspruch nimmt.
 
Du beginnst die Merkaba-Meditation mit sechs Atemzügen, die Deine Energieblockaden lösen und die Kreisläufe Deines Körpers reinigen.
 
Mit den Atemzügen sieben bis neun nimmst Du das Prana aus Deiner Pranaröhre und formst daraus eine Kugel, bis sie einen Durchmesser von ungefähr zwei Handlängen erreicht hat.
 
Der zehnte Atemzug formt aus der kleinen Kugel eine zweite, große Kugel, die Deinen ganzen Körper einnimmt.
 
Die Atemzüge elf bis dreizehn stärken die Kugel und lassen weiteres Prana in sie einfließen.
 
Der Atemzug vierzehn führt die kleine Kugel zu Deinem Herzen und hebt gleichzeitig die große Kugel an, wodurch sie etwas schrumpft. Für diese Schritte benötigst Du bedingungslose Liebe für alles Sein. Nun machst Du eine kurze Pause, um die Schwingungen zu genießen und Dich zu entspannen.
 
Mit den letzten vier Atemzügen der Merkaba-Meditation erzeugst Du aus den Tetraedern ein Lichtfeld, indem Du sie in gegenläufige Drehungen versetzt. Auf diese Weise gelingt es Dir, dem Rad des Schicksals zu entkommen und eine stärkere Verbindung mit der Erde und dem Universum aufzubauen.
 
Eure